- Softwarehersteller jCOM1 hat Prozessmanagement mit subjektorientiertem BPM (S-BPM) weiterentwickelt
- Neue Version 3.4 der „S-BPM SUITE“ ermöglicht Unternehmen noch mehr Flexibilität und eine einfachere Handhabung bei der Prozessmodellierung
- Mit nur fünf Symbolen komplexe Prozesse und Verhaltensmuster beschreiben
Hannover, 2. März 2010 – Anlässlich der CeBIT präsentiert die jCOM1 AG die neue Version 3.4 ihrer subjektorientierten BPM-SUITE (S-BPM). Unternehmen profitieren in erster Linie von der grenzenlosen Flexibilität, die Ihnen die einfache Prozessbeschreibung bietet. Mit nur fünf Symbolen lassen sich komplexe Prozesse und Verhaltensmuster beschreiben, ohne jeden Programmieraufwand validieren und sofort als Workflow ausführen. Um immer alle Informationen im Überblick zu haben, steht dem Mitarbeiter jetzt ein modernes „Ein-Fenster-Layout“ zur Verfügung. Diese Ausführungsumgebung ist konfigurierbar und somit komfortabel an Kundenanforderungen anpassbar. Laut jCOM1 wird die neue Version ab April 2010 verfügbar sein.
In ihrer neuen Ausführung ermöglicht die S-BPM SUITE auch das Erzeugen von dynamischen Sub-Prozessen. So lassen sich Prozesse flexibel und einfach umstrukturieren und ggf. mit anderen "Prozessteilen" einfach "On-the-Fly" kombinieren. "jCOM1 setzt mit der neuen Version der S-BPM SUITE neue Maßstäbe im Bereich BPM", so Herbert Kindermann, Vorstand der jCOM1 AG. "So wurde beispielsweise die Benutzeroberfläche runderneuert und auf ein neues Level gehoben." Neben der erneuerten Oberfläche spielt das Thema Flexibilität in der neuen Version eine große Rolle. In einem Prozess können nun auch Gruppen als Prozessteilnehmer modelliert werden. "Das Besondere dabei ist, dass die Anzahl der Teilnehmer einer Gruppe zur Laufzeit verändert werden kann. Somit sind z.B. Tender-Prozesse, bei denen der Modellierer zur Design-Zeit nicht weiß, wie viele Anbieter involviert sind, kein Problem mehr", erläutert Kindermann.
Die neue Version 3.4 basiert auf der von jCOM1 entwickelten S-BPM-Technologie. Mit Hilfe von S-BPM können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse sehr viel effektiver und effizienter gestalten. Dies ist das Ergebnis einer aktuelle Studie der Analystengesellschaft Wolfgang-Martin-Team (www.wolfgang-martin-team.net), die auch anlässlich der diesjährigen CeBIT vorgestellt wird. Demnach ist S-BPM (www.s-bpm.com) in der Lage, "ein serviceorientiertes Unternehmen IT-mäßig optimal zu unterstützen". Der Einsatz von S-BPM, das von jCOM1-Gründer Dr. Albert Fleischmann entwickelt wurde, bringt nach Angaben des Wolfgang-Martin-Teams gleich mehrere Vorteile mit sich. Dazu zählen die Senkung der Aufwendungen, schnellere Ergebnisse im BPM sowie die Entlastung der Organisation und der IT.
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